Matsch, Schlamm und ein Lachen im Gesicht

Zum zweiten Lauf des Mitteldeutschlandcup fuhr ich gemeinsam mit Christian und seiner Kamera. Am Start fanden sich dann noch Martin Brode, Erik Arndt und Frank Wonneberger zusammen, um das Schlammbad des heutigen Tages zu feiern. Christian und ich waren die Strecke bereits einmal abgelaufen und so konnte ich mir in etwa vorstellen, was da gleich auf uns warten wird.
Beim Start machte ich leider schon den größten Fehler überhaupt, da ich nach meinem einkullern so spät wieder kam, wurde ich sofort auf die letzte Reihe verwiesen und von dort aus, ging dann auch das Rennen los. Eher nicht ideal. Das gesamte Rennen hatte ich nun also zu kämpfen um wieder nach vorne zu kommen. Bei einem Kurs der zu 80% aus tiefem Schlamm bestand, war das natürlich eine Kräftezehrende Aktion. Die Abfahrten waren noch fahrbar, wenn auch viel Technik gefordert war, die Anstiege hingegen wurden von Runde zu Runde immer mehr zu einer Pein ohne Gnade. So war es einfacher fix mal abzusteigen und hochzuschieben, auch wenn das natürlich die Ehre als Biker ganz schön ankratzt. Am Ende des Tages stand für mich ein okayes Ergebnis auf der Ergebnisliste. Nicht zufrieden aber mit neuer Hoffnung gehe ich nun zurück ins Training um für die kommenden Rennen stärker zu sein.

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